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Bei manchen werdenden Müttern kann während der Schwangerschaft eine vorübergehend vergrößerte Augenhornhaut die Sehschärfe beeinträchtigen.

Schwangerschaft

Durch die veränderte hormonelle Situation schwelle die Hornhaut leicht an, so der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München. Im letzten Schwangerschaftsdrittel klagen werdende Mütter besonders häufig über Veränderungen der Sehschärfe. Im Normalfall reguliert sich die Sehfähigkeit nach der Geburt von allein. Bevor man sich eine neue Brille anschafft, sollte auf jeden Fall die Geburt abgewartet werden. In manchen Fällen kommt es zu Unverträglichkeiten bei Kontaktlinsen, während einer Schwangerschaft. Durch die veränderte Hornhaut stimmen die geometrischen Formen der Linse nicht mehr mit der veränderten Hornhaut überein. Die Linse sitzt nicht mehr perfekt auf dem Auge. Für diesen Zeitabschnitt wird das Tragen einer Brille empfohlen. Kommt es zu verschwommenen Sehen oder zu Blitzen vor den Augen, sind das hingegen ernst zunehmende Signale. Diese Symptome können auf eine Überlastung des mütterlichen Körpers hindeuten,  auf die sogenannte Präeklampsie. Diese stehe vor allem in Zusammenhang mit Bluthochdruck und Wassereinlagerungen im Gewebe. Betroffene Frauen mit diesen Symptomen sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen. Quelle:dpa