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Bei schönem Wetter sollten Autofahrer und Skifahrer unbedingt eine Sonnenbrille tragen.

Das raten Experten des Deutschen Grünen Kreuzes allen mobilen Winterfreunden. Die Wintersonne hat es in sich, vor allem, wenn sie von Schnee und Eis noch reflektiert wird. Sie kann im ungeschützten Gesicht schnell Verbrennungen verursachen. Der Grund: Schnee und Höhenlage im Gebirge intensivieren die Strahlung. Pro 1.000 Höhenmeter erhöht sich die UVB-Strahlung um etwa 20 Prozent, und die Reflektion durch Schnee kann die Einwirkung um bis zu 90 Prozent verstärken. Fährt man ohne Sonnenbrille, besteht das Risiko einer so genannten Schneeblindheit. Die durch den Schnee stark erhöhte Lichtreflexion kann die Netzhaut ausbleichen. Dadurch wird die Umstellung der Augen von hell auf dunkel erschwert und die Sehkraft gemindert. Vor allem im Gebirge ist eine hochwertige Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz daher ein Muss. Schmerzhafte Folgen der brillenlosen Fahrt sind Lidkrämpfe, Tränenfluss und gerötete Bindehäute, im schlimmsten Fall kann die Hornhaut des Auges geschädigt werden. Dabei sollten aber die Hände von billigen Sonnenbrillen weg bleiben. Sie bieten keinen ausreichenden Schutz. Vielmehr bewirken die dunklen Gläser das Öffnen der Pupille, so dass die schädlichen UV-Strahlen erst recht ins Auge gelangen. Eine Brille mit UV-Schutz-Gläsern schützt auch vor Krähenfüßen, die durch häufiges Zusammenkneifen der Augen entstehen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Augenoptiker.